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WinXP – Classic für folge Benutzer als Standard

Ich musste gestern für die Arbeit ein Netbook via USB Stick und einem F6 Treiber ein unverändertes Windows XP installieren. Dadurch wird natürlich auch das XP typische Luna Design standardmässig für alle Benutzer ausgewählt sein, was man ja bei der Arbeit nicht will.

Um dies im nachhinein noch ändern zu können, wird es etwas tricky. Dazu muss man sich nämlich als Administrator einloggen und den “hive” vom Default User öffnen.

Hierzu muss man bei der Registry den HKEY_USERS angeklickt haben und dann unter Datei > Struktur laden… die ntuser.dat von C:\Dokumente und Einstellungen\Default User\ laden. Darauf folgt gleich ein neues Fenster, das nach dem Schlüssel fragt. Hier wieder HKEY_USERS eintragen. So wird die HKEY_USERS vom Default User geladen.

Danach muss im

HKEY_USERS\HKEY_USERS\software\microsoft\windows\currentversion\ThemeManager

noch der “Wert mit erweiterbaren Zeichenfolge” (reg_expand_sz)  Schlüssel mit dem Namen

DllName

mit folgendem Inhalt erstellt werden:

%SystemRoot%\Resources\themes\Windows Classic.msstyles

Nachdem dies erstellt wurde, kurz das HKEY_USERS im HKEY_USERS anklicken und auf Datei > Struktur entfernen… drücken. Reboot. Fertig.

Alle Benutzer, die sich jetzt einloggen, bekommen automatisch den Classic Stil von Windows XP. (Die, die sich bis jetzt eingeloggt haben, entweder manuell machen oder das Profil löschen)

Quelle: Google Groups

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Review: Kingston DataTraveler Vault Privacy 8Gb

1. September 2011 3 Kommentare

Erster Eindruck

Nach dem Auspacken fiel mir sofort die gute Verarbeitung des Sticks auf. Auch der Deckel hält sehr gut und man kann ihn sogar hinten anmachen, so verliert man den wohl eher weniger, nicht wie bei meinem alten Voyager GT. Stick zuerst mal direkt an meinen MacBook Pro angesteckt und siehe da, schon kann ich die Kingston App öffnen, mein Kennwort und andere Sachen eingeben und es läuft. Kurz bei meinem PC noch probiert und es funktioniert wunderbar.

Kingston mit DeckelKingston ohne Deckel

Der Stick

Das spezielle an dem Stick, was auch der Grund für den Blogbeitrag ist, ist ja die Hardware Verschlüsselung (AES 256) die unter Windows, Mac und Linux läuft. Unter Windows steckt man den Stick ein, und sofern Autorun aktiviert ist, öffnet sich automatisch das Tool, bei dem man schon das Passwort eingeben muss. Übrigens, wenn man das Passwort 10mal falsch eintippt, dann wird der komplette Stick formatiert.

DataTraveler Vault Privacy

Wie man beim Bild noch erkennen kann, kann man den Inhalt auch als Read-Only öffnen. Könnte noch nützlich sein, wenn man nen Testvirus mit in die Schule nimmt.
Die Einstellungen selbst sind kaum zu erwähnen. Da kann man die Sprache und das Passwort ändern und seine Kontaktinformationen angeben. Wenn jemand der Stick findet, kann man, wenn man auf Contact Information (siehe Bild oben) klickt, den Benutzer herausfinden und wenn man ein Telefon hinterlegt hat, könnte der Stick bei einem ehrliche Finder zurückkehren.

Was noch zu erwähnen ist, ist die Breite. Er ist leider genau ein paar Millimeter zu breit, sodass ein zweiter Stick (nebeneinander natürlich) genau nicht hineinpassen könnte, oder ein anderes USB Kabel (in meinem Fall das vom iPhone). Von der Höhe passt er wunderbar.

Kingston und USB Kabel

Über die Leistung haben wir ja noch gar nicht gesprochen. Jetzt denkt ihr sicher, “der muss ja extrem langsam sein, immerhin rechnet er ja die Verschlüsselung und nicht der PC.”
Eben nicht! Der USB Stick kommt ohne Probleme jedem USB2 Stick im normalen Preissegment mit. D.h. er hat ca. 25mb/s lesen und 10mb/s schreiben. Ich kann damit sogar ohne Probleme über PortableApps(Beitrag folgt) surfen oder arbeiten. Und so ein Stick verwendet man ja auch nicht um Filme herumzuschieben, oder? ;)

Fazit

Qualität ist top und es läuft auch unter Mac OS X, juhu! ;)
Und jeder der etwas von seinen Daten hält oder wichtige/private Daten mitschleppt oder  zumindest nicht will, dass jeder drin herumschnüffelt, wenn man den mal doch verliert, dem empfehle ich diesen Stick.  Für alle anderen, die das nicht interessiert: Bleibt bei euren 10.– Sticks oder USB3 Sticks für Filme oder so und gut ist. Also für mich haben sich diese knapp 60.– CHF gelohnt.

MacBook Pro: SSD Benchmark

Nachdem ich ja etwas über meine Erfahrung zum Einbau der SSD geschrieben habe, kommen wir nun zu den Benchmarks und Zahlen. Ich werde übrigens in kommender Zeit noch etwas mehr über Benchmarks schreiben.

Benchmark Tool: xbench
xbench ist so das gängigste Benchmark Tool, das man bei Apple benutzt. Ich finde leider nicht mehr meinen alten Benchmark zu meinem MacBook Pro (MBP). Naja, auch nicht so wichtig. Gibt ja genügend andere MBP’s mit der normalen Festplatte drin.
1. Benchmark: Meine SSD (Agility 3) mit 345.72 Punkten vs Vertex2 von nem anderen mit 309.2 Punkten (da hat mir wohl der Garantieaustausch knapp 40 Punkte gebracht)
2. Benchmark: Mein komplettes MBP mit 280 – 295 Punkten.

Programmstarts
Das hat mich mal wirklich erstaunt. Da ich gerne cmd-Q drücke (Programm beenden) hab ich natürlich gleich nochmals mehr Freude mit der SSD.
Das Starten und das Anmelden mit vier Autostart Programme hat mich früher knapp 4 Minuten gekostet. Nun geschieht das alles innert 33 Sekunden! Word hat früher gut 38 Sekunden gedauert, jetzt ist es in 2 Sekunden gestartet. Dreamweaver, was ich ja gerne benutze, hat 46 Sekunden gebraucht. Nun ist es in 5 Sekunden gestartet. Und Aperture das ich auch relativ oft brauche, brauchte damals gut 27 Sekunden und nun nur noch 3 Sekunden.

VMware Fusion
Ich arbeite gerne auf dem MBP mit der VMware Fusion. Für ein paar Spezialprogramme habe ich kurz ein winziges Windows XP installiert und lass den im Unity (im “Hintergrundsmodus”) laufen. Das Starten und Anhalten geht nun um einiges schneller.
Spätestens bei mehreren parallelen VMs merkt man die SSD extrem. Früher musste ich noch eine VM nach der anderen Starten oder gröbere Programme installieren. Nun kann ich alles auf einmal Starten und Installieren und man kann sogar (fast) ohne Probleme nebenbei arbeiten. Denn die CPU ist dank der SSD gerne mal zu 100% ausgelastet.

Fazit
Wie man sicher schon beim lesen bemerkt hat, bin ich sehr zufrieden mit der Leistungssteigerung dank der SSD. Ich freue mich schon, wenn diese noch billiger werden, damit ich dann auch bei der Arbeit mit einer SSD arbeiten kann, und nicht mit der “langsamen” RAID0 Variante.

 

Windows 7 – Boot Disk Failure nach Installation

11. November 2010 Keine Kommentare

Hatte heute zum ersten mal Probleme mit der Windows 7 Installation. Ich konnte mir es einfach nicht erklären, warum direkt nach der Installation “Boot disk failure” kommt, trotz dass ich schon einige andere PCs mit ähnlichen Konfigurationen schon installiert habe.

Nachdem ich dann mal die anderen Festplatten ausgesteckt und die Installation wieder neu gestartet habe, ging es wunderbar. Aber verstehen kann ich es trotzdem nicht, warum es dann bei all den anderen PC ohne Probleme funktioniert hat. Die Systemplatte war ja immer auf dem SATA Port 1 sowie im BIOS auf dem ersten Platz.

Das nächste mal funktioniert es dann sicher wieder mit mehreren Festplatten, wetten? ;-)