Mein erstes Video! Und mein erster Artikel in Englisch!

25. Januar 2012 Keine Kommentare

Mich hat es ja schon seit längerem gereizt selbst irgendwelche Ausschnitte von Games aufzunehmen und dann zu bearbeiten. Nun habe ich es endlich durchgezogen!

In der Zwischenzeit arbeite ich schon an weiteren Videos, eins sogar mit einem Karaoke Schriftzug!

Mehr Worte was für Programme ich benutze und deren (Kurz)Tests folgen bald. Nun mal viel Spass mit den Videos. (Naja, bin mir zwar nicht sicher, ob es “spassig” ist wenn ihr das Spiel nicht kennt.. )

Mein wirklich erstes Video
LoL – Amumu low life kill (0:43)

Mein zweites Video (vom ganzen Match)
LoL – Having some fun with Amumu (3:00)

Wer vielleicht auf das Datum geschaut hat, bemerkt gleich, dass die Videos schon vor Tagen gepostet wurden. Wenn ihr also aktuell sein wollt: Abonniert mich!

 

Ps: Mein erster Beitrag, der es nun auch auf Englisch gibt!I always wanted to make movies of games I like. Now I did it!

 

crusher.li wird international!

25. Januar 2012 Keine Kommentare

crusher.li lebt!

Alle Artikel werden nun Deutsch und Englisch geschrieben, ausser die Shopreviews. Der erste Artikel wird morgen veröffentlicht.

 

[Shopreview] Barnes & Noble

28. Oktober 2011 Keine Kommentare

Nachdem ich mit Brack den start für die Shopreviews gegeben habe, geht es nun mit einem amerikanischem Shop weiter: Barnes & Noble oder kurz B&N.

Barnes & Noble Logo

B&N ist dieses mal kein Computershop sondern ein Büchershop. Ja ich habe wirklich aus Amerika ein Buch bestellt. Eine spezielle Ausgabe die entweder hier in der Umgebung nicht lieferbar bzw nicht in einer fristgerechten Zeit (<1 Monat) lieferbar war. Nach langem durchsuchen durch fast alle europäischen Länder bin ich dann in Amerika bei B&N gelandet. B&N behauptet sogar, dass sie der grösste Buchhandel der Welt seien. Könnte ich mir noch gut vorstellen.

Also viel kann ich bei B&N leider nicht gerade sagen, da ich mir da nur ein Buch im “4er Pack” gekauft habe. Da war nämlich gerade so eine Aktion: 2 für 1. Und da der Kollege auch eins gebraucht hat und das Porto damit auch billiger wurde, habe ich eben vier gekauft. So nun aber zum eigentlichem.

B&N verschickt die Bücher so ziemlich Weltweit. Je nach Zone kostet es etwas mehr oder weniger. Die Preise bei B&N sind sehr gut! In meinem Fall habe ich für 4 Bücher (mit Aktion) 35$ bezahlt. Bei uns hätte ein einzelnes Buch dieser speziellen Ausgabe ca. 200.– CHF gekostet, haben mir diverse Verkäufer gesagt. Zu den 35$ kam noch 23$ Protokosten dazu. Bezahlt habe ich das alles mit einem Paypal Konto. Ein kleines Manko: Leider gibt es für die Versandmethode keinen wirklich gebräuchlichen Trackingcode dazu. Aber ich kann euch sagen: Ich habe 3 Wochen gewartet und das Paket kam gut verpackt und unversehrt an.

Einen Tipp, wenn ihr auch da bestellen wollt: Unbedingt die FAQs für die Bestellung bzw Lieferung durchlesen. Das wird euch sicher ‘ne Menge Ärger ersparen.

Neben den Büchern und ein paar anderen Sachen bietet auch B&N so etwas wie der Kindle von Amazon an: Den Nook. Wie schon erwähnt ist es einfach ‘ne Art Kindle von B&N. Damit kann man von B&N über 2 Millionen verschiedene eBooks lesen. Die meisten kosten sogar weniger als 10$. Also wer viele englische Bücher liest und sich vorstellen kann, diese auch digital zu lesen, dem könnte Nook sicher gefallen. Ich persönlich bevorzuge ja immer noch das Buch in Hardware Format.

Fazit
Zuerst war ich ja etwas skeptisch gegenüber B&N da sie ja mein Buch so verdammt billig angeboten haben und ob sie es auch wirklich über Kontinente hinweg verfrachten. Nachdem ich dann bestellt habe und das Buch unversehrt da war muss ich sagen: Wenn ich wieder mal Bücher in englisch kaufen werde, dann werde ich sicher zuerst bei B&N vorbei schauen. Und mit einer kleinen Sammelbestellung kann man damit sicher noch gut Geld sparen, besonders bei dem aktuellen Dollar Kurs.

 

Wie immer: Ich wurde nicht von Barnes & Noble bezahlt etc. Weitere Informationen hierzu findet ihr hier.

Mac OS X Lion: Recovery Mode & Gästeaccount

27. Oktober 2011 Keine Kommentare

Gestern wollte ich mal kurz meinen Eltern mein MacBook Pro übergeben indem ich wie immer den Gastmodus aktiviere. Vor dem Update auf Lion hat es auch wunderbar funktioniert. Eigentlich funktioniert es jetzt auch, aber eben anders.

Nun habe ich mich abgemeldet um Batterie zu sparen. Ich will ja nicht behaupten, dass es sonst auch mindestens 5h hält, aber eben. Dann wollte ich wie gewohnt in den Gastaccount gehen und schon kommt ein neues Fenster, dass der Mac im Gastmodus mit Safari neu gestartet wird. Okay, wegen mir. Könnte ja auch wegen dem FileVault, der kompletten Festplattenverschlüsselung von OS X sein. Reboot.

Hm.. interessant. Man kann wirklich nur mit dem Safari surfen. Naja, meistens braucht man ja nichts anderes wenn man es einer anderen Person gibt. Gut, gleich wieder neu gestartet und eigentlich den Blogbeitrag zu schreiben. Wie gewohnt geht alles sehr schnell, dank der eingebauten SSD. Herrlich. Nun hab ich mich angemeldet.. gewartet.. wieso geht das denn so lange? Okay.. mein Avatar verschwunden und stattdessen kam ein “Verbot” Zeichen. Gewartet. Abgewürgt. Reboot. Nochmals das gleiche. Nun kam schon wieder meine Befürchtung: Wo ist meine OS X DVD? Ah moment, ich hab ja Lion, und keine DVD / USB Stick Version davon. Kurz die Apple Seite aufgerufen und den Recovery Modus gefunden.

Mac OS X Lion Recovery ModusQuelle: apple.com

Sieht ja gut aus und man kanns einfach mit [Command] + [R] während dem starten aufrufen. Diese Recovery Option braucht übrigens ca. 600mb Speicherplatz auf einer separaten Partition.

Via Festplattendienstprogramm habe ich also meine “Macintosh HD” Partition gelöscht und über die Time Machine wieder drauf gespielt.  Wie gewohnt funktioniert mein 5 Stunden altes Backup wieder.

Und was ist wenn die Festplatte mal ganz Kaputt ist? Man hat ja dann keine DVD oder USB Stick von Lion. Kein Problem für neue Mac(Book) besitzer: Es wird dann automatisch von den Apple Server der Recovery Mode übers Internet heruntergeladen und so dann das Lion installiert. Ich glaube, das geht erst bei den Geräten, bei denen Lion schon vorinstalliert war.  Das nenn ich mal einen coolen Service.

Bei meinem also eher nicht, werd ich sicher aber noch probieren, wenn ich die alte Festplatte noch finde.

Gekocht: Onigiri (御握り)

5. Oktober 2011 Keine Kommentare

Und weiter geht’s mit der Serie der japanischen Küche. Als Vorlage für das Rezept habe ich das von Nekobento genommen.

Einkaufsliste

Für die Onigiri (Reisbällchen) habe ich folgendes benötigt:

  • 500g Sushireis
  • 200g Lachs*
  • 2 Blatt getrockente Nori (Algen)
  • Etwas Salz

* man kann natürlich auch andere Füllungen machen wie Ei, Katsuobushi, etc.

Mehr…

iPhone 4S – Neuerungen zusammengefasst

4. Oktober 2011 1 Kommentar

Was genau hat sich nun geändert mit dem neuen iPhone 4S gegenüber dem iPhone 4? Hier kurz eine Tabelle:

iPhone 4S
iPhone 4
Preis (mit Vertrag)
199$ 16gb, 299$ 32gb, 399$ 64gb
99$ 8gb
Prozessor
Dual Core (A5)
Single Core (A4)
Display
3,5″ Retina Display (960x640px)
Kamera
8MP mit Blitz
5MP mit Blitz
Frontkamer
VGA (30fps)
VGA
Videoaufnahme
1080p
720p
Verbindungen
Hybrid GSM, CDMA, Bluetooth 4.0
Quadband GSM, HSPA
Wi-Fi
802.11b/g/n
802.11b/g/n
Gewicht
140g
137g
Spracherkennung
Siri (funktioniere sehr gut)
Ja
AirPlay
Ja
Nein

Noch kürzer Zusammenfassen geht es glaub ich nicht. Mehr muss man auch nicht wissen, meiner Meinung nach.
Bezüglich der Batteriezeit noch was: Hat sich etwas verbessert.

KategorienApple, IT Tags: , , , ,

Gekocht: Nikuman (肉まん)

3. Oktober 2011 Keine Kommentare

Wie ihr vielleicht wisst, lerne ich seit Februar ’11 Japanisch. Die Fortschritte darin sind eher gering. Naja, ist ja auch schwer eine komplett neue Sprache und zusätzlich ein neues Schriftsystem zu lernen. So gesehen sind die Fortschritte natürlich schon wieder gross.

Um mich noch mehr mit der japanische Kultur auseinanderzusetzen, habe ich einfach mal begonnen einfache Gerichte zu kochen. Das erste in der Serie wird die Zwischenmahlzeit Nikuman sein. Das sind mit Schweinefleisch und anderen Zutaten gefüllte Teigtaschen.

Ich habe mich an folgende Rezepte mehr oder weniger gehalten: japan-infos.de habe ich als “Grundlage” verwendet. Dieser ist irgendwie nicht soo gut beschrieben weshalb ich mir noch bei meiner Lieblingsseite nekobento.com (die ich eigentlich gleich hätte verwenden sollen) ein paar zusätzliche Infos geholt habe. Um das geschrieben noch alles in bewegten Bildern und von einer Japanerin zu sehen, habe ich mir schon seit längerem “Cooking with Dog” abonniert. Besonders der Teil, bei dem die Füllung und der Teig zusammenkommen, war eine wichtige Information für mich.

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[Preview] facebook Timeline

29. September 2011 Keine Kommentare

Und schon wieder eine neue Kategorie. Da ich eigentlich so ziemlich überall auch noch ein Developer bin oder mich für Alpha/Beta Zugänge bewerbe, ist es irgendwie schon komisch, dass ich bis jetzt noch nie eine Preview geschrieben habe.

So nun zum eigentlichen. Für die Developer von Facebook besteht die Möglichkeit die Timeline freizuschalten. Dies habe ich nun getan und will euch hier mal kurz die Neuerungen zeigen.

Die neue Timeline von Facebook - Homeansicht

 

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[Shopreview] brack.ch

27. September 2011 5 Kommentare

Wie ich schon vor gut einer Woche geschrieben habe, werde ich in nächster Zeit mit den Shopreviews anfangen. Nun ist die Zeit da für den ersten Versuch!

Brack ist ein ein riesiger Onlineshop in der Schweiz. Er hat so ziemlich jedes Produkt an Lager und auf den Lagerbestand kann man sich auch gut verlassen. Die Lieferzeiten sind dementsprechend auch gut. Jedes Paket, das ich bis jetzt bei Brack bestellt habe, die übrigens sauber verpackt waren, bekam ich seit der ersten Bestellung am nächsten Tag, per Rechnung!
A propos Rechung: Das finde ich an Brack wirklich gut: Auch Neukunden könne per Rechnung Zahlen, ohne Aufpreis.  Weitere Zahlungsmöglichkeiten: Bar (Abholung), EC / Postkarte (Abholung), Kreditkarte (ohne Zuschlag!), Vorkasse, Nachnahme.

Natürlich gibt es auch weniger Gutes, die meiner Meinung nach einfach nicht mehr wettbewerbsgemäss sind. Einmal wäre da sicher die Portokosten von knapp 10.– pro Bestellung (bis 30kg). Zum anderen natürlich der meist etwas höhere Preis. Sicher, es ist eigentlich alles an Lager, aber eben.
Für Firmenkunden sieht das natürlich gleich anders aus: Je nach Firmakunde bekommt man einen gewissen Rabatt und man zahlt keine bzw weniger an Portokosten und profitiert zugleich, dass alles an Lager ist.

Neben der eigentlichen Homepage / Shopsystem hat Brack ausserdem noch ein Projekt am laufen, das sich Daydeal nennt. Da kann man sich jeden Tag ab 9:00 Uhr ein neues Schnäppchen ergattern. Ausserdem haben sie noch sowas ähnliches exklusiv unter Facebook: Friday Deal. Da bekommt ihr jeden Freitag eine Woche lang ein besonderes Angebot. Wenn wir schon bei facebook sind: Brack ist das sehr aktiv. Haben mir schon einige male innert 24h geantwortet. Das kennt man nicht von jeder Firma!

Fazit
Also im Allgemeinen war ich bis jetzt immer mit Brack zufrieden, besonders wegen der Lieferzeit und der Bezahlung per Rechung, trotz den meist etwas höheren Preisen. Werde auch weiterhin da einkaufen.

 

Hinweis: Ich wurde nicht von Brack bezahlt oder ähnliches. Weitere Infos dazu findet ihr hier!

Netzwerkeinstellungen mit einem Klick ändern – ohne Tool

22. September 2011 1 Kommentar

Ich habe auf der Arbeit nach einem Batch gesucht, das mir aus dem Computernamen eine fixe IP generiert und diese auch hinzufügt.  Da bin ich auf das schöne Microsoft vorinstallierte Tool netsh gestossen. Mit der könnt ihr euch ganz einfach die Netzwerkkonfiguration ändern (export/import). Das Script wurde natürlich etwas komplexer mit VBscript und Registry als temporärer Zwischenspeicher.

Man nehme an, man braucht auf der Arbeit eine fixe IP Adresse und zu Hause bekommt man eine dynamische. Folgende Schritte können natürlich für erfahrene User ohne Probleme programmiert werden.

  1. Wenn man zu Hause ist, die Netzwerkeinstellungen auf DHCP (automatisch beziehen) setzen und bestätigen.
  2. Man macht ein Command auf (Start -> Ausführen.. -> cmd -> [enter] // bzw im Windows 7 nach cmd suchen und  [enter])
  3. Nun wollen wir ja die Konfiguration exportieren: netsh interface dump > C:\home.txt
    Dieser Befehl Exportiert nun nur den wichtigen, “interface” Teil (LAN-Verbindung / Drathlose Verbindung). Ansonsten wird die ganze Netzwerkkonfiguration vom Windows und was weiss ich exportiert..
  4. Jetzt müsst ihr die Konfiguration für die Arbeit einstellen.
  5. Im Command wieder die Konfiguration exportieren: netsh interface dump > C:\work.txt
  6. Um die Konfiguration wieder zu importieren einfach netsh -f C:\home.txt
Dies kann man natürlich noch etwas verschönern indem man eine kleine Batch schreibt mit einer Auswahl oder einfach 2 kleine Batchdateien die den Befehl bei Punkt 6 ausführen.